Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Das bibliophile Notizbüchlein

Gerade zwei Jahre nach dem kalendarischen Notizbüchlein brachte Vestigia erneut ein Notizbuch auf den Markt, dieses Mal in handlich kleinem Format. Die geringen Textmengen wurden wiederum in Deutsch und in Englisch gehalten.

Eine kleine Anzahl des bibliophilen Notizbuches wurde per Hand gebunden.

Diese Bände dienten als Geschenke für besondere Gelegenheiten und Anlässe.

Diese Ausgabe des Notizbüchleins wollte sich die Erfahrung seines Vorgängers zunutze machen, nach welcher »man sich nicht traut, in das Büchlein hineinzuschreiben, um dessen Ästhetik nicht zu stören«. Das kleinere Format und die nun zahlreicheren vorlinierten Seiten sollten dazu anregen, dem Büchlein seine Bestimmung zu lassen und tatsächlich Notizen einzutragen. Doch auch dem bibliophilen Notizbüchlein war ein ähnliches Schicksal beschieden wie dem kalendarischen Notizbuch. Wir haben nur von ganz wenigen Käufern in Erfahrung bringen können, dass sie das Notizbuch wirklich auch zweckgemäß benützen. – Das Büchlein ist mit einigen Dutzend Miniaturen ausgestattet, etliche davon sind erneut mit Gold gedruckt.

 VERGRIFFEN

Erich Renhart, Das bibliophile Notizbüchlein / The Bibliophile’s Notebook. Illustriert mit Abbildungen aus Handschriften und alten Drucken aus den Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Graz. Graz 2011, 168 Seiten [isbn 978-3-9502795-1-1]

VESTIGIA Manuscript Research Centre

Leitung: Univ.-Prof. Dr.

Erich Renhart

Heinrichstrasse 78A/II
A - 8010 GRAZ


nach Vereinbarung

Kontakt

Administratorin
+43-664-1553850
Birgit Roth

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:


Ende dieses Seitenbereichs.