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Die Handschriften des Ivan Dujčev-Zentrums für Slavo-Byzantinische Studien an der Kliment Ohridski-Universität Sofia / Bulgarien

Ivan Dujčev (1907 – 1986) war einer der bedeutendsten Slawisten und Byzantinisten des 20. Jahrhunderts. An jenem Institut, das nun seinen Namen trägt und die Forschungen im Sinne des Begründers weiterführt, befinden sich 451 griechische Manuskripte, dazu noch eine Anzahl slawischer und osmanischer Handschriften. Diese renommierte Institution betreibt selber Forschung en grand style, das Institut hat auch so etwas wie eine Themenführerschaft in der Region. Mit dessen Hilfe sollten Handschriftenbestände im Balkangebiet aufgezeigt und besser bekanntgemacht werden. Mit der ehemaligen Leiterin Axinia Džurova wurde eine formelle Partnerschaft eingerichtet. Diese wird von ihrer Nachfolgerin Vassja Velinova weitergeführt. Aus dieser Kooperation erwuchsen etliche akademische Tätigkeiten:

 

  • Es konnten mehrere gemeinsame Forschungsreisen in Handschriftenbibliotheken unternommen werden – unter anderem nach Ohrid (Mazedonien), Tirana (Albanien) und Plovdiv (Bulgarien).
  • Am Dujčev-Zentrum selbst wurde die Digitalisierung der Handschriften in Gang gesetzt (seit 2007).
  • Ein Kurs für die Nachwuchsförderung im Bereich Buchkonservierung/-restaurierung wurde ermöglicht, ebenso ein Kurs für die Handschriftendigitalisierung. 7
  • Es wurde die Teilnahme an internationalen Symposien und Kongressen ermöglicht.

Aus einigen dieser Initiativen sollten sich eigenständige Projekte entwickeln (s.u.).

Rumiana Decheva (Sofia); Axinia Džurova (Sofia); Vasya Velinova (Sofia)

 

VESTIGIA Manuscript Research Centre

Leitung: Univ.-Prof. Dr.

Erich Renhart

Heinrichstrasse 78A/II
A - 8010 GRAZ


nach Vereinbarung

Kontakt

Administratorin
+43-664-1553850
Birgit Roth

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